Warum nur PC-Spiele ?

Warum habe ich mich in diesem Projekt für PC-Spiele entschieden und nicht auch für Konsolen-Games?

Ich besitze  auch eine durchaus passable Konsolen-Sammlung und eine dementsprechend einschlägige Vergangenheit, aber ich finde die PC-Spiele besonders aus der damaligen Zeit sind in vielerlei Hinsicht so ganz anders.

Bestimmte Genres sind im Konsolen-Bereich wenig bis gar nicht vertreten:

Point & Adventure, Wirtschaftssims und Echtzeit-Strategiespiele sind doch irgendwie PC spezifisches, oder?

Während Konsolengames für das eher kurzweilige, oft niederschwellige Vergnügen stehen  (muss nicht… es gibt auch einige Gegenbeispiele) gehen PC-Games oft mehr in die Tiefe und entfalten eine ganz eigene Komplexität.

Obwohl ich auch Konsolengames sehr gerne spiele, liegt mein Herz  im PC-Gaming und ich bin auf der Suche nach euren Meinungen dazu.

Was denkst Du?

Was machen PC-Spiele besonders?

…oder ist das gar nicht so?

Lass es uns wissen…

3 Antworten auf „Warum nur PC-Spiele ?“

  1. Zu alten Spielen sage ich nur: Commodore über alles.
    Ein DOS-PC konnte damals mit einem Amiga nicht ansatzweise mithalten was Spiele-Erlebnisse und Bedienbarkeit angeht, auch die technische Leistung kam bis Mitte der 90er nicht an einen Amiga ran, was sich u.a. auch bei den Spielen bemerkbar gemacht hat, was wiederum das jeweilige Spiele-Erlebnis gedrückt hat. Und vor der Amiga-Ära ist der Commodore 64 bis heute unerreicht, nicht umsonst wird er wohl für alle Zeiten der meistverkaufte Heimcomputer der Welt sein. Daher war ich der Verfechter der Commodore-Lehre und habe DOS-PCs abgelehnt. Was also machen Computerspiele so besonders? Die Frage ist eigentlich schnell beantwortet: Computerspiele sind zum einen sehr vielseitig und es gibt keine Grenzen was Ideenumsetzungen und Vielfalt und damit auch Abwechslung angeht, zum anderen haben sie ihren ganz eigenen Charme in Sachen Darstellung, die ebenso wie die Spielearten, Genres etc. sehr vielseitig ist.

    1. Ja, Charme ist ein ganz wesentlicher Punkt. Danke dafür. Computerspiele besitzen eine ganz eigene Ästhetik. Und die Diversität der Möglichkeiten insbesondere in Punkto Genres hat mich immer begeister. Heute Hubschrauber fliegen, morgen Waren handeln, übermorgen strategisches planen, überübermorgen Geschichten erleben, überüberüberm…

      Ich bin vollends mit dem DOS-PC aufgewachsen, und habe einen C64 erst Zuhause gehabt, als ich schon DOS sozialisiert war, auch wenn mich die Technik im allgemeinen fasziniert hat, konnte ich mit dem Brotkasten spieletechnisch nicht viel anfangen. Heute wiederum würde ich mich freuen, wenn ich den beige-braunen Charmbolzen noch hätte.

      Besitzt Du noch alte Geräte? Was macht eigentlich den Reiz des vermeintlich alten heute aus?

  2. Moin, also hier kann ich mich den Vorrednern nur anschließen. Es geht doch nichts über 3h Installation um dann festzustellen, dass die Konfiguration nicht stimmt^^. Ich weiß noch genau wie viel Disketten „Price of Persia“ hatte 😊. Die gute alte DOS-Ebene habe ich aktuell schon vermisst. Computer-Spiele hatten immer den Reiz die Hardware noch besser einzustellen bzw. zu ersetzten, um noch bessere Grafik-Effekte zu erzielen. Es gab einfach kaum Grenzen- in diesem Punkt waren die Konsolen dann doch eher straight, wobei die Konsolen von beginn an „moderne“ Grafik-Chips verbaut haben. Fazit: das „Basteln“ und die „Blue-Screens“ haben ihren Reiz und machen die Leidenschaft aus, ultimatives Zocken gibt’s dann doch vielleicht eher an Konsolen.

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